Wirbelstromprüfung (ET)

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Wirbelstromprüfung ET

 

Die Wirbelstromprüfung dient zum Auffinden von Rissen und Fehler an der Oberfläche bis zu einigen Millimetern Tiefe. Prüfbar sind alle leitenden Materialien, wie Metalle und Kohlefaserwerkstoffe.

Prüfverfahren

Auf das zu prüfende Objekt wird eine Prüfsonde aufgesetzt und manuell oder maschinell bewegt. Das Wirbelstromgerät zeigt jede Veränderung der Leitfähigkeit an, welche bei Rissen oder Materialveränderungen auftritt.

Funktionsprinzip

Eine elektrische Spule wird mit einer Wechselspannung betrieben. Typische Frequenzen bewegen sich von einigen kHz bis einige MHz. Die Spule erzeugt ein wechselndes Magnetfeld welches in das Prüfstück eindringt (einige Millimeter). Im Prüfstück entstehen Wirbelströme. Werden nun durch ein Riss oder ein Materialfehler diese Wirbelströme "gestört" verändern sich die elektrischen Eigenschaften. Diese elektrisch messbare Veränderung von Phase und Strom zeigt das Wirbelstromgerät an und ermöglicht so die Auffindung von Rissen.

 

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